Essen & Trinken in den Marken
Die Region Marken verfügt über eine vielseitige und traditionsreiche Küche, die stark von der Küstenlage, der hügeligen Landschaft und der Nähe zu anderen italienischen Regionen geprägt ist.
Wissenswertes über die Region
Allein des Essens und der hervorragenden Weine wegen sind die Marken eine Reise wert! Die märkische Küche bietet eine kulinarische Vielfalt aus ländlich-traditioneller Küche mit besten, frischen Zutaten. Vor allem die vorzüglichen Trüffelgerichte sollten Sie probieren! Abgerundet werden die märkischen Spezialitäten durch die exzellenten Weine der Region.
Kulinarische Vielfalt der Marken
Die Küche der Marken ist stark von den angrenzenden Regionen beeinflusst, wodurch eine außergewöhnliche Vielfalt gegeben ist. Der Norden steht unter dem Einfluss der benachbarten Region Emilia-Romagna und der Toskana. Die Küche in der Provinz Ascoli Piceno hingegen ist von den kulinarischen Gepflogenheiten der Abruzzen geprägt. Ganz im Westen macht sich die Region Umbrien bemerkbar.
Fischgerichte werden hauptsächlich an der Küste serviert, mit Ausnahme einiger Süßwasserfische, wie z.B. Forellen, die auf manchen Speisekarten im Landesinneren zu finden sind. Beliebt sind im restlichen Teil der Region vor allem Fleischgerichte aus Wild, der Schinken aus Carpegna und Würste und Salami aus Visso, Fabriano und der Gegend um Macerata. Ansonsten speist man gerne Pilze, vor allem Trüffel, und die vielen verschiedenen Käsesorten, welche von Ort zu Ort variieren.
Trüffel und Weine der Marken
Eines der Trüffelzentren der Region ist die Gegend rund um Sant’Agata Feltria im Norden, an der Grenze zur Emilia-Romagna. Weitere Trüffelhochburgen liegen in Acqualagna und Sant’Angelo in Vado. Hier finden hochangesehene Trüffelmärkte statt und die älteste Trüffelversuchsanstalt, das „Centro Sperimentale di Tartuficoltura“, befindet sich hier. Die Hochsaison für Trüffel dauert von Oktober bis März.
Der teuerste Trüffel ist der „tartufo bianco“, der mit einem stolzen Kilopreis von rund 5.000 Euro zu erwerben ist. Die Trüffelernte ab Dezember und im Sommer ist weniger geschmacksintensiv, aber auch um einiges preiswerter.
In den Marken gibt es inzwischen 12 DOC-Weinanbaugebiete. Neben dem bekanntesten Weinanbaugebiet Castelli di Jesi wird viel Wein in der Gegend um Ancona rund um den Monte Conero, um Pesaro, Matélica und Serrapetrona sowie zwischen Fermo und Ascoli Piceno angebaut. In der gesamten Region legt man großen Wert auf heimische Rebsorten. Die wohl bekannteste Rebe ist der Verdicchio, gefolgt von Montepulciano, Rosso Conero und dem Rosso Piceno.
Weniger bekannte Weine der Region sind der erstklassige weiße Bianchello del Metauro, der Maceratino sowie im Süden der Passerina und Pecorino. Beliebte Rotweine sind der Lacrima und der Vernaccia nera. Seit einiger Zeit werden in einigen wenigen Anbaugebieten auch internationale Weine wie Chardonnay, Cabernet Sauvignon und Merlot erfolgreich gekeltert.
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