Das Landschaftsbild der Marken

Sanfte Hügel, ursprüngliche Berglandschaften und die Adriaküste mit der Riviera del Conero prägen das abwechslungsreiche Landschaftsbild der Marken – eine Region voller Ruhe, Weite und authentischer Natur.

Wissenswertes über die Region

Schon im Relief wird deutlich, dass die Marken „Italien in einer Region“ sind. Die facettenreiche Region in Mittelitalien erstreckt sich zwischen den endlosen, sachte ins Meer fallenden Sandstränden und Buchten der Adriaküste über das sanfte Hügelmeer Richtung Apennin. Ganz im Südwesten erhebt sich die alpine Bergwelt der Monti Sibillini im gleichnamigen Nationalpark.

Die schönsten Küstenabschnitte der Marken

Über die gesamte Region verteilt stößt man auf herrliche Küstenabschnitte vor imposanter Kulisse. Der wohl schönste Strand der Marken ist „Le Due Sorelle“, der „Strand der zwei Schwerstern“, in der Nähe der Hauptstadt Ancona. Er ist benannt nach den beiden hoch aufragenden Felsen in einer Bucht an der Steilküste des Monte Conero. Man erreicht den Traumstrand nur per Boot, was die Zahl der Besucher in einem überschaubaren Rahmen hält.

Nördlich erstrecken sich zu Füßen des Monte San Bartolo weitere schöne Sandstrände zwischen Gabicce Mare und Pesaro im Norden an der Grenze zur Emilia-Romagna. Viele der Strände der Marken werden bereits seit Jahren mit der „Bandiera Blu“ für ihr ihre hervorragende Wasserqualität ausgezeichnet.

Hügelketten und Berge im Hinterland der Marken

Über zwei Drittel der Fläche der Marken bestehen aus Hügelketten, die sich zwischen der Adria und dem Apennin erstrecken. Die Flächen werden heute hauptsächlich für den Weinanbau genutzt, besonders in der Gegend um Jesi, den Monte Conero und um Ascoli Piceno. Auf größere Waldgebiete trifft man in Naturschutzgebieten wie dem „Parco Naturale del Sasso Simone e Simoncello“ im Norden der Marken und ganz im Süden in den Nationalparks der Monti Sibillini und des Gran Sasso.

Eine Tour durch die imposante Bergkulisse des Apennins im Südwesten der Region sollte auf keiner Reise in die Marken fehlen! Vor brettflachen Hochebenen und tiefen Schluchten erheben sich die bis zu 2.500 m hohen Felsformationen und mächtigen „Buckel“ der „Monte Azzurri“, wie sie auch genannt werden.

Der höchste Berg der Monte Sibillini ist der Monte Vettore mit 2.476 m Höhe im Südosten der Bergregion. Davor erstrecken sich die riesigen Hochplateaus des Piano Grande und des Piano Perduto, welche in der letzten Eiszeit noch einen riesigen See bildeten. Besonders eindrucksvoll ist eine Wanderung zum sagenumwobenen Lago Pilato auf 1.945 m Höhe. Der Norden und Nordwesten der Bergregion sind als Skigebiete in ganz Mittelitalien beliebt.

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Die Marken - Küsten und Geschichte

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