Der Zwergstaat San Marino

Der winzige Staat San Marino liegt zwischen den Marken und der Emilia-Romagna und begeistert nicht nur mit seinen drei Wachtürmen auf dem Monte Titano, den Wahrzeichen der ältesten Republik der Welt.

Die Geschichte der ältesten Republik der Welt

Die Legende rund um San Marino beginnt bereits in der zweiten Hälfte des 3. Jh.! Gegründet wurde die Republik von den beiden Steinmetzen Marino und Leo, welche zum Wiederaufbau der einstigen zerstörten Stadt Ariminum (heute Rimini) aus Kroatien nach Italien kamen. Als treue Anhänger des christlichen Glaubens erlangten sie in Rimini dank ihrer Frömmigkeit großes Ansehen und zogen sich nach dem Aufbau als Einsiedler auf dem Monte Titano und Monte Feretrio (San Leo) zurück.

Bald waren sie von einer immer größeren Schar von Anhängern umgeben und errichteten eine eigene Kirche, was auf den Widerstand des Landeseigners Verissimo stieß. Er war Lebemann und hatte keinerlei Verständnis für so viel Frömmigkeit. Als die Auseinandersetzung eskalierte und Verissimo einen Pfeil auf Marino abfeuern wollte, wurde Verissimo plötzlich stumm und war gelähmt! Das Flehen der Mutter Verissimos erweichte Marino, und er ließ ihn auf wundersame Weise gesunden. Zum Dank wurde ihm das Gebiet um den Monte Titano zugesprochen. Der offizielle Tag der Staatsgründung wurde als der 3. September 301 angegeben.

Die Wahrzeichen von San Marino

Die Repubblica di San Marino hat eine Fläche von gerade einmal 61 km² und nur 32.000 Einwohner. Landschaftlich ist der Zwergstaat beherrscht vom imposanten Felsen des Monte Titano. Auf seinem Rücken befinden sich die Wahrzeichen von San Marino – die Wachtürme Guaita, Cesta und Montale, von West nach Ost. Die „Rocca“ („La Guaita“) stammt aus dem 13. Jh. und liegt am höchsten Punkt des Berges. Von den begehbaren Mauern und vom Glockenturm aus genießt man einen herrlichen Blick auf die Stadt und die umliegende Landschaft.

Über den „Passo delle Streghe“, den Hexenpass, gelangt man zur „Torre La Cesta“, dem mittleren Turm. Von hier aus kann man über einen gepflasterten Pfad, die „Salita al Montale“ in 10 Gehminuten zum dritten Turm „Torre Montale“ laufen. Er ist zwar nicht mehr zugänglich, aber allein der schöne Spaziergang dorthin lohnt einen Abstecher.

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